almoa plant deine Termine und To-dos ganz nebenbei im Chat, erinnert dich rechtzeitig statt zu spät — und bleibt liebevoll hartnäckig, bis es wirklich erledigt ist.
Zuerst für Android — da, wo echte Wecker und dein Kalender ohne Umwege funktionieren.
Normale Apps pingen einmal und geben auf. Du wischst weg, vergisst — und um 23 Uhr fällt es dir wieder ein. Der Klassiker.
Am 1. ist Abgabe — also fängst du am 31. an. Nicht weil du faul bist, sondern weil niemand rechtzeitig „fang jetzt an“ gesagt hat.
Bullet Journal, Kanban, drei Todo-Apps — alle wollen gepflegt werden. almoa ist keine Aufgabe. Sie ist ein Chat mit einer Freundin.
Kein Formular, keine Kategorien, keine Fälligkeits-Dropdowns. Du schreibst „Zahnarzt anrufen, irgendwann diese Woche“ — almoa macht daraus Termin, Erinnerung und Plan. Und fragt nach, wenn was unklar ist. Wie eine Freundin eben.
Deine Termine landen in deinem echten Kalender auf dem Gerät — ohne dass du irgendein Konto verbinden musst.
Heute nur zwei Dinge: Zahnarzt anrufen (mach’s vor Mittag, dann ist’s weg) und das Paket. Ich halt dir den Rücken frei.
Das kann keine andere App: almoa rechnet von der Deadline zurück und meldet sich, wenn Anfangen dran ist — nicht erst, wenn es brennt. Aus „Abgabe am 1.“ wird ein sanfter Plan über mehrere Tage statt einer Nachtschicht am 31.
📄 Bewerbung abschicken — Deadline 1. August
almoa hat die Erinnerungen selbst geplant — du hast nur die Deadline genannt.
Eine Erinnerung, die man wegwischen kann, ist keine Hilfe. almoa fragt wieder nach — liebevoll, aber zuverlässig — bis die Sache wirklich erledigt ist. Wie hartnäckig sie sein darf, bestimmst du pro Aufgabe:
Mit Limit: almoa nervt nie mehr, als du erlaubt hast — und niemals nachts.
Die Bewerbung will heute noch raus. Du schaffst das — ich warte hier.
Kein Stress — aber die Bewerbung wartet noch. Sollen wir nur den ersten Absatz machen?
Du hast drei Tage nichts abgehakt? Dann war’s eine schwere Woche — keine Schande. almoa führt keine Strichliste gegen dich. Erledigtes wird gefeiert, Verpasstes wird neu geplant. Punkt.
Das ist keine Nettigkeit, sondern Prinzip: Scham hat noch niemanden produktiver gemacht. Zuwendung schon.
Bewerbung: raus! 🎉
Ich bin so stolz auf dich 🫶Und weil du’s zwei Tage vor der Deadline geschafft hast: Der Abend gehört dir. Ich halte alles andere fern.
almoa ist kein Web-Dienst mit Benachrichtigungs-Glück. Sie sitzt da, wo dein Alltag stattfindet — mit echten Weckern, die klingeln, und deinem Kalender, den sie einfach mitbenutzt.
9,99 € / Monat
Kostenlos testen — mit klarem Enddatum, keiner Abo-Falle.
Warteliste ist unverbindlich — du bekommst eine Einladung, keine Rechnung.
Nein — almoa ist eine KI, und sie sagt dir das auch selbst. Keine vorgetäuschte Menschlichkeit, kein romantisches Theater. Was echt ist: dass sie sich merkt, was dir wichtig ist, und zuverlässig dranbleibt.
Du stellst pro Aufgabe ein, wie hartnäckig almoa sein darf — von „Flauschig“ (einmal lieb erinnern) bis „Klettverschluss“ (lässt nicht los). Es gibt ein hartes Tageslimit, Ruhezeiten wie „nie vor 9 Uhr“ merkt sie sich dauerhaft, und Snooze ist immer einen Tap entfernt.
Dein Kalender bleibt auf deinem Gerät — almoa schreibt direkt hinein, ohne Cloud-Umweg und ohne Konto-Verknüpfung. Deine Chats werden verschlüsselt übertragen und nie verkauft. Transparente Details vor dem Start in der Datenschutzerklärung.
Weil wir nichts Halbes bauen wollten: Androids exakte Wecker und der direkte Kalenderzugriff machen das Dranbleiben erst zuverlässig. iOS steht auf der Liste — aber erst, wenn es dort genauso gut funktioniert.